Rundgang

1.Station: "der Einzug in Jerusalem"

2.Station: "das letzte Abendmahl"

3.Station: "der Garten Gehtsemane"

4.Station: "die Gefangennahme-Verleugnung-Verurteilung"

5.Station: "das Kreuz"

6.Station: "Das Grab"

7.Station: "der Auferstehungsgarten"

8.Station: "Vater unser"

der Einzug in Jerusalem

Hier werden die Besucher auf die Reise eingestimmt.
Durch die Ansicht auf Jerusalem nehmen wir die Stimmung auf,
als Jesus in die Stadt damals vor ca. 2000 Jahren einzog,
wir hören die Freude der Menschen und erleben ihre Hoffnung:
Jesus soll ihr neuer König werden. Doch die Entwicklung nimmt eine ganz andere Richtung an.
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das letzte Abendmahl

Hier finden sich die Besucher in der Rolle der Jünger wieder.
Durch die Gestaltung dieser Station erahnt der Besucher in welcher Atmosphäre
wohl dieses letzte Passahfest in der Gemeinschaft von Jesus mit seinen engsten
Vertrauten statt gefunden hat.
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Garten Gehtsemane

Die kurze biblische Schilderung der furchtbaren Angst, die Jesus durchlitten hat,
soll den Besuchern eindrücklich vor Augen, bzw. Ohren geführt werden.
Beim Hören eines Zwiegespräches zwischen Jesus und dem Vater wird die Tragweite
seines inneren Kampfes deutlich.
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Gefangennahme-Verleugnung-Verurteilung

Diese drei Themen stellen eine inhaltliche Zusammenfassung der Geschehnisse bis zum Kreuz dar.
Durch eine Hörszene werden die Erfahrungen des Petrus bei seinem kläglichen Versagen lebendig.
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das Kreuz

Jesus Leiden und Sterben am Kreuz ist seine Liebestat für die Menschen damals gewesen
und genauso für uns Menschen heute. Das Kreuz, das die Welt verändert.
Ganz besonders hier werden die Besucher vom unbeteiligten Beobachter zum unmittelbar Betroffenen.
Und erkennen dass das Leiden Jesu am Kreuz ein gewaltiges Ereignis war.
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das Grab

Am Ostermorgen entdecken die Frauen das Grab ist leer.....
Das leere Grab stellt keine Endstation dar, sondern den Beginn des neuen Lebens.
Die Besucher gehen durch das dunkle Grab und erleben dabei: "Licht am Ende des Tunnels".
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der Auferstehungsgarten

Hier erleben die Teilnehmer eine ungeheure Freude.
Alle Bedrückungen des Leidenweges werden hier abgeschüttelt.
In erster Linie werden hier alle Sinne einbezogen, durch die Gestaltung mit:
Natur,Farben, Düften und Musik.
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Vater unser

Der letzte Teil stellt eine Brücke zum Alltagsleben dar.
Durch die Gestaltung des Gebetes, das Jesus seinen Jüngern gelehrt hat,
werden die Besucher eingeladen, sich einer Bitte, die sie im Augenblick besonders anspricht,
zuzuwenden und sich einen entsprechenden Segensspruch auszusuchen.
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